POOLHOUSE ART
reviews
31.12.2024, Marlene:
Amazing photos. Love the style!
08.11.2024, Gretel D.:
Performances, die durch ihre einzigartigen Locations und durchdachten Konzepte perfekt zusammenwirken. Die AtmosphÀre vor Ort harmoniert perfekt mit der Choreografie, wodurch man sofort in eine Art Bann gezogen wird. Die Kombination aus Raum, Licht und Tanz schafft eine intensive, beinahe magische Stimmung und macht den Abend zu einem besonderen Erlebnis.
18.10.2024, Claudia S.:
Eine wundervolle Performance mit viel Hingabe und Talent đđ, unterstrichen mit einfĂŒhlsamer Musik đ¶. Danke, dass wir dabei sein durften â€ïž
15.10.2024, Niklas B.:
Die Performance RUN #3 fand am 12. Oktober im KA32 statt, einer Galerie im Prenzlauer Berg, die interdisziplinĂ€re Werke fördert und Raum fĂŒr interkulturellen Austausch bietet. Die Performance ist Teil einer Serie und somit die dritte Arbeit zu diesem Thema.
Die Performance begann in einem kleinen Raum und die TĂ€nzerinnen Sophie Karlin Schauerte und Josephine Rojas Hauser begannen ihren Tanz in Stille. Die einzigen wahrnehmbaren GerĂ€usche waren die Reibungen der HĂ€nde an der Wand und der FĂŒĂe auf dem Boden. Das gab eine sehr sinnliche Erfahrung des Tanzes. Durch die NĂ€he zwischen dem Publikum und den TĂ€nzerinnen entstand eine Spannung, die angenehm war. Die beiden KĂŒnstlerinnen hielten diese Spannung mit einer besonderen PrĂ€senz. Dieses Wechselspiel zwischen NĂ€he und Distanz fand sich auch in den Bewegungen wieder, die sich spielerisch zwischen den beiden im Raum abwechselten. Nach einer Weile gelang Sophie Karlin Schauerte ein eleganter Ăbergang in den gröĂeren Raum der Galerie, das Publikum folgte und sah nun auf zwei StĂŒhle und die Musiker von Charles Knall & Band, die sich am gegenĂŒberliegenden Ort des Raumes befanden.
Die vier Musiker waren einander zugewandt und bildeten so eine Einheit. Der stille Tanz begann nun eine andere Geschichte zu erzĂ€hlen. Die Körper wurden expressiver und lagen dann wieder rĂŒcklings auf dem Stuhl. Wie von Zauberhand setzte unvermittelt die Musik ein â eine Kompositionen von Charles Knall aus Folk-Country-Lieder, die wunderbar mit drei Gitarren und einem Cello dargeboten wurden. Die Texte erzĂ€hlten von Sehnsucht, Schmerz und Melancholie, die schnellen Rhythmen des Country und die differenzierten KlĂ€ngen eröffneten dabei einen Raum, in dem man nicht wusste, ob man tanzen, weinen oder lachen soll. So begleitete die Musik den Tanz fĂŒr eine Weile, dann gab sie den TĂ€nzerinnen wieder Raum. Nach ungefĂ€hr 1:15 Stunden war die Performance vorbei. Die TĂ€nzerinnen transportierten wĂ€hrend der ganzen Zeit eine Leichtigkeit, die beeindruckend war. Jihaaa!
03.06.2024, anonymous:
Mega management!
03.06.2024, Ambra:
Super coole Location & Konzept! Und schöne Umsetzung der TĂ€nzerinnen đ
02.06.2024, Elias:
Unkonventionell, neu gedacht und mega Crew in sehr spannenden Locations!